In Deutschland werden jährlich durch Osteoporose (Knochenschwund) ca. 300.000 Knochenbrüche verursacht. Die Behandlungskosten liegen im Milliardenbereich. Betroffen sind meist Frauen in den Wechseljahren. Bei ihnen ist durch die Hormonumstellung das Gleichgewicht von aufbauenden und abbauenden Prozessen im Knochen gestört.
Neben der Hormonumstellung in der zweiten Lebenshälfte ist ein Mangel an dem Mineralstoff Calcium und den Vitaminen D und K für die verminderte Knochenfestigkeit verantwortlich. Die Rolle des Vitamin K ist dabei erst in den letzten Jahrzehnten erforscht worden. Dabei hat sich gezeigt, dass Vitamin K Enzyme aktiviert, die für die Einlagerung des Calciums in den Knochen unverzichtbar sind. Da in unserer Nahrung nur wenig Vitamin K vorkommt, sollte gezielt auf eine ausreichende Versorgung geachtet werden. Lesen Sie mehr.
Neuste Erkenntnisse zeigen: Vitamin K2 ist notwendig, um die Steuerungs-Proteine für den Calciumstoffwechsel zu aktivieren. Bei ausreichender Versorgung wird das Calcium nicht in den Arterien abgelagert, sondern gelangt in die Knochen. MenaQ-7 enthält eine hohe Menge von natürlichem Vitamin K2. Es wird aus dem Extrakt der fermentierten Sojabohne (Natto) gewonnen.
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